Ausbildung: Optionen jetzt und Perspektiven

 

Die Ausbildung 

besteht aus fünf Elementen:

1.) Wahlweise kombinierbare Grundbausteine, welche die Wahrnehmungsschulung zum nonverbalen Verhalten des Klienten und die Kommunikation auf verschiedenen Rapportebenen betreffen. Sie können je nach praktischer Vorbildung weggelassen beziehungsweise reduziert werden

2.) Eigenerfahrung der Tiefentherapie

3.) Mitverfolgen offener Therapien (Demos), Raum für Fragen und philosophische Integration 

4.) Technische Nachbesprechung der Demos und Üben von Teilschritten mit gespieltem Gegenüber

5.) Eigene Arbeit unter Live-Supervision

Die Zertifizierung erfolgt durch mich und einen unabhängigen Trainer und ist (im vollen zeitlichen Umfang der Ausbildung) als Baustein für Zusatzausbildungen im Rahmen des europäischen Zertifikats bei der EAP (European Association for Psychotherapy) anerkannt.


Optionen jetzt: 

Jede Eigenerfahrung mit Tiefentherapie wird angerechnet. Wer sich darüber hinaus sofort einen erlebnishaften Eindruck von meiner Arbeit verschaffen möchte, kann bei Therapien verschiedener Art zusehen. Fast alle KlientInnen/Paare erklären sich erfahrungsgemäß für eine erleichternde, finanzielle Beteiligung an den Therapiestunden für  € 10.- pro volle Stunde dazu bereit, wenn von absoluter Diskretion ausgegangen werden kann (der Klient muß also die Möglichkeit haben, den Zuschauenden spontan abzulehnen, wenn er nicht vertrauen kann, daß die Schweigepflicht eingehalten wird. Solch eine Ablehnung habe ich zwar bisher nicht erlebt - sie ist aber wichtig als Wahlmöglichkeit!). 


Perspektiven: 

Die erste offizielle TT-Ausbildung wird erst nach Erscheinen der Bücher angeboten, da die Netzwerkarbeit entlang der Ideen von TT-Band I (angesichts der Weltlage!) Vorrang hat und dies krankheitsbedingt verschoben werden mußte.

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